Schulkinowoche in Thüringen

Hallo, wir, die Klasse 8a, waren im Rahmen der Schulkinowoche am 18.11.2019 im Lichthaus Kino. Wir haben uns den Film „Der Junge muss an die frische Luft“ angeschaut.

Hierbei handelt es sich um eine Autobiografie von Hape Kerkeling.

In diesem Film ging es um seine Kindheit und wie er zu dem Menschen wurde, der er heute ist.

Der Darsteller von Hape Kerkeling heißt Julius Weckauf und hat für seine Rolle viele Preise bekommen. 2018 war der Film der meist besuchte deutsche Film in Deutschland. Beim deutschen Filmpreis gewann er eine „Lola“ in Bronze.

Unsere Klasse fand den Film sehr schön und gleichzeitig auch traurig.

Wir können diesen Film weiterempfehlen. Die Schauspieler haben eine gute Leistung gezeigt.

Durch diesen Film haben wir Hape Kerkeling näher kennengelernt und haben gemerkt, dass er früher schon ein Talent dafür hatte, andere Leute aufzuheitern.

Dieses Talent besitzt er bis heute.

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Besuch einer Ausstellung

Die Schüler der Klassen 9a und 10a besuchten am 11.11.2019 und am 13.11.2019 im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Ausstellung zur friedlichen Revolution in Weimar.

An 5 verschiedenen Orten in der Innenstadt erfuhren sie von mutigen Menschen und Aktionen aus dem Herbst 1989.

Manche Fakten, die auf den Aufstellern zu lesen waren, sind unbegreiflich und schwer vorstellbar für die Schüler. Wieso sollten Studenten der Musikhochschule ein FDJ-Hemd tragen bei ihrem geplanten Konzert in Berlin?  Warum wurde man eventuell vom besten Freund bespitzelt? Und was war eine „Stasi-Akte“?

Während des Stadtrundgangs gingen die Schüler auch in die Herderkirche. Nicht nur, um sich darin aufzuwärmen, denn vor allem am 11.11. lagen die Temperaturen im leichten Minusbereich. Die Herderkirche und der Herderplatz gelten als Ausgangspunkte für die friedliche Revolution in Weimar.

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Schabbat-Sonntag-Ruhetag

Am 05.11.2019 begrüßten wir Arie Rosen aus Jerusalem/ Israel. Herr Rosen agiert als Referent für kulturelle Begegnungen, Verständigung und Toleranz. In seinem jugendorientierten Vortrag erklärte er unseren Schüler*innen der Klasse 5-10 Rituale und Gepflogenheiten aber auch den organisatorischen Ablauf des Schabbats. Der jüdische Ruhetag soll zum Innehalten und Stillsein anregen… ganz ohne Handy, Computer und Playstation. Von Freitagabend bis Samstagabend ohne Handy, Strom und Auto? Das konnten sich unsere Schüler*innen natürlich überhaupt nicht vorstellen.

Herr Rosen erklärte wesentliche Begriffe und Gebräuche des Judentums – und zeigte Gemeinsamkeiten mit den beiden jüngeren Geschwister-Religionen auf. Wie lautet das Schabbatgebot? Wie genau wird Schabbat gefeiert? Worin ähneln sich Schabbat und Sonntag? Und: Können wir etwas vom Schabbat für die Gestaltung des Sonntags lernen? Die Schüler*innen durften die mitgebrachten Kultgegenstände, die in der jüdischen Religion Bedeutung haben, hautnah kennenlernen. Am Ende erhielt jede Schüler*in ein Gastgeschenk, eine Kippa, was von ihnen zum Teil rührend und dankend anerkannt wurde. 

Sehr angenehm war, dass die Begegnung in der Gegenwart ohne den moralischen, geschichtlichen Zeigefinger stattgefunden hat. Unsere Kinder waren durch unsere Pädagog*innen gut auf das Thema vorbereitet, trotzdem war es ungewohnt, wenn Herr Rosen den Gebetsriemen (Tefillin) anlegte oder das Lied zum Schabbat sang. Berührung und Begegnung mit einer Religion, einer Kultur mehr noch mit einem Menschen. Nur so können Berührungsängste abgelegt werden.

Zur Person: Arie Rosen wurde 1971 in Frankfurt am Main als Sohn jüdischer Eltern geboren. Mit 15 Jahren wanderte er nach Israel aus und absolvierte 1990 sein Abitur in Jerusalem. Nach dem Militärdienst lebte er 15 Jahre lang im religiösen Stadtteil „Kirjat Mosche“ von Jerusalem und studierte Judaistik an der religiösen Hochschule „Machon Meir“. Seit 2005 ist der Sohn von Autorin Lea Fleischmann Mitarbeiter der „Kulturellen Begegnungen Jerusalem“ und entwickelte das Schulprojekt „Schabbat – Sonntag – Ruhetag“ mit.

 

Weitere Informationen zum Projekt:

https://www.kulturellebegegnungen.org/schulprojekt/

 

 

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Juniorwahl in Vorbereitung auf die Thüringer Landtagswahl

Im Vorfeld der Thüringer Landtagswahl am 27.10.2019 nimmt auch das „Staatliche regionale Förderzentrum Weimar“ an der Juniorwahl 2019 teil. Im Zuge des Sozialkundeunterrichts simulieren drei Klassen den Wahlvorgang vollumfänglich und  bereiten die Schülerinnen und Schüler damit auf ihre zukünftige Rolle eines politisch mündigen Bürgers vor. Im Vordergrund steht die Demonstration demokratischer Partizipation sowie das Aufzeigen der Bedeutung von Wahlen im politischen System unseres Landes. Die Juniorwahl richtet ihr Angebot landesweit an 172 Schulen mit fast 30.000 Schülerinnen und Schülern.

Die Juniorwahl konnte am Mittwoch, 25.10.2019 durchgeführt werden. Das Wahlkomitee bestehend aus Schüler*innen der Klasse 10a überwachte den ordnungsgemäßen Verlauf.

Die Übermittlung der Ergebnisse geschieht per Post. Die Auszählung und Präsentation der Verhältnisse am Wahlsonntag wird um 18:00 auf www.juniorwahl.de stattfinden.

Die Juniorwahl zur Landtagswahl in Thüringen 2019 wird gefördert durch den Thüringer Landtag sowie dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich  schon mehr als 3 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.

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Besuch auf dem Weimarer Friedhof

Die Klasse 8/9b unternahm am Freitag,  04.10.2019 eine Geschichte/Mathematik Exkursion zum „Historischen Friedhof Weimar“. Dort spürten sie Gräber bekannter Köpfe Weimars auf und entschlüsselten römische Zahlen.

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2.Freitagsfeier

Diese Galerie enthält 6 Fotos.

Unsere zweite Freitagsfeier im Schuljahr 2019/2020 gestalteten die Klassen 3-4, die Klasse 5 und die Klasse 5/6 und die Klasse 7. Unsere Kleinen stimmten uns mit einem ausführlichen Porträt der Sonnenblume auf den Herbst ein. Gedicht, Vortrag und sogar eine … Weiterlesen

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Schülerfirma beim Empfang des Oberbürgermeisters

Für den 25.9.2019 hatte die Schülerfirma einen Cateringauftrag für den Empfang des Oberbürgermeisters zur interkulturellen Woche angenommen. Gemeinsam bereiteten das Mittwochsteam  und einige Schüler vom Montagsteam der Schülerfirma am Vormittag 170 meist vegetarisch belegte Häppchen, gemischte Kuchenplatten, mit Kräuterfrischkäse gefüllte Blätterteiglinge und eine dekorative Obstplatte vor. Am Nachmittag trafen sich Lisa, Joana, Justin und Sascha im Festsaal des Rathauses, um die Gäste der Veranstaltung, zu der der Oberbürgermeister eingeladen hatte, zu bewirten. Nach einer kurzen Rede, in der erwähnt wurde, dass in Weimar Bürger aus 123 Ländern leben, wurden durch die vier Schüler der Schülerfirma alle mitgebrachten Speisen an den Mann und die Frau gebracht. Mit Stolz haben die Schüler die Schülerfirma präsentiert. Der schönste Lohn war für sie Lob, Anerkennung und Dankesworte, mit denen sie nach Hause gegangen sind.

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Ein Sommernachtstraum im September

Wir, die Klasse 8a, waren am 17.09.2019 im e-Werk zum Schülerkonzert der Staatskapelle Weimar. Gespielt wurde „Ein Sommernachtstraum“. Das e-Werk ist ein besonderer Ort. Am besten haben uns dort die alten Maschinen und die spezielle Atmosphäre des Raumes gefallen.

 

Lea: Die Geschichte war ganz schön verwirrend- aber das Konzert war schön.

Lisa: Ich fand das Konzert toll- aber mir hat das Schauspiel gefehlt.

Benedikt: Die Bilder im Hintergrund waren leider etwas blass.

Laura: Ich konnte gar nicht glauben, dass der volle Klang von den Instrumenten kam.

Trotzdem können wir das Konzert weiterempfehlen.

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Die Schülersprecherwahl

Die Wahl der Schülersprecher war am Freitag den 13.9.19. Alle Klassen durften nach einander wählen. Zuerst die Unterstufe, danach die Mittelstufe und zum Schluss die Oberstufe. Zur Wahl standen die 4 vorgestellten Kandidaten: Lea, Vincent, Lisa und Ida.

Nach der Wahl in der 4. Stunde wurden die Kandidaten aufgerufen in das Wahlzimmer, im kleinen Lehrerzimmer, zu kommen.
Dort wurde bekannt gegeben, wer Schülersprecher/in und Stellvertreter geworden ist. Durchsetzen konnten sich als Schülersprecherin Ida aus Klasse 9a und ihre Stellvertreterin Lisa aus Klasse 10b.

Beide sagten: „Es ist ein aufregendes Gefühl zu wissen, dass viele Schüler*innen zu uns Vertrauen haben und uns ihre Stimme gegeben haben.“

Ich als Schülersprecherin, sowie meine stellvertretende Schülersprecherin Lisa, wollen euch nochmal sagen, dass ihr immer zu uns kommt könnt. Sei es bei Problemen in der Schule, bei Änderungsvorschlägen die den Schulalltag verbessern oder wenn ihr einfach mal nett plaudern wollt.

Eure Schülersprecherinnen

Ida und Lisa

Ida Faßbender

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Paddeltour auf der Saale

Am Dienstag, den 10.9.2019 trafen sich die Schüler und Pädagogen auf dem Schulhof und warteten auf die Busse. Um 8:00 Uhr kamen die Busse und die ganze Schulgemeinschaft stieg ein. Wir fuhren nach Jena Gries. Gegen 9:00 Uhr kamen wir an. Dort zogen wir Schwimmwesten an und holten die Paddel. Zuerst bekamen wir eine Einweisung zum Paddeln. Im Anschluss legten wir alle Wertsachen in eine verschließbare Tonne. Danach ging jede Gruppe zum Schlauchboot und trug das Boot ins Wasser. Wir hatten viele altersgemischte Gruppen. Nun stiegen wir in die Paddelboote und paddelten bis zum ersten Wehr. Einige Boote fuhren durch Bäume oder drehten sich. Zwei Boote fuhren durch ein Tor, das sehr niedrig war. Danach kam eine Umtragestelle, wo wir alle unsere Boote aus dem Wasser holen mussten. Dort machten wir eine Frühstückspause. Anschließend brachten wir die Boote wieder ins Wasser und fuhren weiter nach Dornburg, was unser Ziel war. In Dornburg angekommen, holten wir die Boote aus der Saale, zogen die Westen aus und gingen zu den Bussen. Das Lustige war, dass einige Boote am Ziel ein Stück vorbeigefahren sind. Um 14:00 Uhr fuhren wir wieder nach Weimar. Die Ankunft in Weimar war um 14:45 Uhr. Die Pädagogen verabschiedeten uns an der Schule.

(Klasse 10b)

Die Paddelboottour war für mich etwas Neues. Ich war froh, als ich wieder festen Boden  unter den Füßen hatte. (Vivian)

Paddeln war ganz schön anstrengend. (Joana)

Paddeln geht nur im Team. (Sebastian)

Die Paddeltour war schön. Würde ich gerne wieder machen. (Marcel)

In unserem Boot war viel Wasser. (Niclas)

Wichtig ist der Zusammenhalt in der Gruppe. (Lisa)

Ich fand es lustig, wie wir durch das Gestrüpp gefahren sind. (Johnny)

Die Paddelboottour war sehr interessant. Ich fand die Umgebung schön. Es war so ruhig  auf der Saale. (Florian)

Meine Gruppe war lustig. Wir hatten jemanden im Boot, der am Ventil geschraubt hat. (Thorben)

 

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